Das Segment der Gutscheincode- und Rabatt-Webseiten und -Blogs ist seit einiger Zeit am wachsen und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Das verwundert nicht, da man in der Regel ja auch nichts zu verschenken hat. Ich habe mir mal die Seite meingutscheincode.de etwas näher angesehen und hier sind nun meine Erfahrungen damit.
Der erste Eindruck beim Öffnen der Seite ist positiv. Alles wirkt aufgeräumt, nichts blinkt wild umher und die Seite wird auch schnell geladen. Allerdings ist das Design auch nicht so sehr überragend um sich aus der breiten Masse abzuheben und um einen Wiedererkennungswert beim User hervorzurufen. Hat ein wenig was von Baukasten-Webseite mit Standardlayout “Blue Sky”. Da sollte man noch einmal etwas Zeit und Know how für ein eigenes und individuelles Aussehen investieren. Aber zurück zum eigentlichen: den Gutscheinen. Diese sind alle frei zugänglich, ohne dass man sich vorher registrieren muss. Wer sich anmeldet bekommt auf Wunsch aber exklusive Gutscheine per E-Mail zugesandt. Es gibt mehr als dreißig Kategorien von A wie Apotheken bis Z wie Zoohandlungen. Nach eigenen Angaben sind mehr als 700 aktuelle Gutscheine mit mehr als 1.500 Shops gelistet. Viele sind aber Newsletteranmeldungen, die mit 5-10% oder 5-10 € Rabatt belohnt werden. Wer da schon im Verteiler drin steht, geht da schon einmal leer aus. Allerdings gibt es auch einige exklusive Gutscheincodes, die es nur bei meingutscheincode.de gibt und dann auch noch recht empfehlenswert erscheinen. Mir persönlich fiel der der Zalando-Gutschein auf, wo bis zu 20% Rabatt auf bestimmte Marken möglich sind. Das lohnt dann schon einmal.
Fazit: Bevor man den Bestellvorgang bei einem Online-Shop beginnt, lohnt sich der Besuch auf meingutscheincode.de auf jeden Fall. Zusätzlich gibt es noch ein praktisches Firefox-Plugin, das beim Besuch von beteiligten Shops dezent darüber informiert. Man muss sich für nichts anmelden und die Seite ist sehr übersichtlich. Verfallene Gutscheine wandern automatisch ins Archiv. Jetzt muss der Betreiber einfach nur noch die Seite etwas mehr branden und noch ein paar richtige Highlights an Bord holen und dann kann daraus was richtig Gutes werden. Kurzum: Empfehlenswert mit Abstrichen. Und jetzt viel Spaß beim shoppen.
Frühlingszeit – Spargelzeit. Dazu passend Frühkartoffeln und lecker Sauce Hollandaise. Wenn diese Soße doch nur nicht so verdammt viel Fett drin hätte! Doch hier kommt Abhilfe: die leichte Hollandaise aus Kartoffeln!
Zutaten
200-300 g Kartoffeln
200-400 ml Brühe bzw. Spargelsud
1 Ei
1 Zitrone
2 EL Butter
Salz und Pfeffer
Küchenutensilien
Hohes Gefäß
Stabmixer
Zitronenpresse
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen. Das Ei hart kochen. Zwischendurch den Spargel aufsetzen, so dass der mit den Kartoffeln zusammen fertig wird. Vorbereitend schon einmal die Zitrone auspressen. Wenn die Kartoffeln gar sind, diese sowie das geschälte Ei, Butter und ein Teil der Brühe (optimalerweise Spargelwasser) in ein hohes Gefäß (z.B. Messbecher) geben. Salz und Pfeffer dazu und das Ganze durch pürieren. Dann nach und nach Brühe/Sud nachgießen, bis die Konsistenz stimmt. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Fertig. Geht schön schnell, schmeckt richtig gut und hat eben nicht so viele Kalorien. Guten Appetit!
Neulich waren wir zum ersten Mal im Shopping-Center “Das Schloss” in Berlin Steglitz. Grund für unseren Besuch dort war die Eröffnung der zweiten Berliner Filiale des Build-a-Bear Workshop. Äh – bitte was? Auf gut deutsch könnte man auch “Kuscheltiere zum selber machen Laden” dazu sagen. Einfach den ganzen Artikel lesen, dann wird es schnell klar.
Im Build-a-Bear Workshop kann man sich sein persönliches Kuscheltier zusammenstellen, passend einkleiden und mit Accessoires versorgen. Dazu sucht man sich aus dem großen Sortiment erst einmal ein Tier aus. Das ist dann noch ohne Füllung. Bevor diese reinkommt kann man sich noch überlegen, ob der neue Freund Geräusche von sich geben soll und sucht sich eines aus. Nun geht es zur Füllstation, in der sich die Zauberwatte befindet. Hier kann man bestimmen, wie fest oder weich das Kuscheltier werden soll. Vor dem Verschließen kommt noch das Herz und das optionale Soundmodul mit rein. Man wird übrigens während des gesamten Entstehungsprozesses von wirklich freundlichen Mitarbeitern begleitet, welche die Kinder ganz toll mit einbeziehen und sich viel Zeit nehmen. Jetzt kann es an das einkleiden gehen. Ist auch das erledigt, stellt man am PC noch eine Geburtsurkunde aus. An der Kasse wird das Ganze dann in eine Transportbox getan, die auch gleich noch das erste Zuhause für den neuen Kuschelfreund ist, da diese wie ein Haus aussieht.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Kinder sehr viel Freude am zusammenstellen ihrer Kuscheltiere hatten. Sie sind von guter Qualität und werden garantiert lange den Kuschelanfällen standhalten. Die (duzenden – IKEA lässt grüßen) Verkäufer sind immer gut drauf und können sehr gut mit Kindern umgehen. Die Preise entsprechen der Leistung und Qualität. Ist der nächste Laden zu weit, kann man auch online bestellen – dann aber ohne den Mit-Mach-Faktor. Kurzum: empfehlenswert.
Im Mozilla Thunderbird kann es vorkommen, dass sich Links zu Internetseiten in E-Mails nicht im Browser öffnen. Beim klicken dieser passiert – nichts! Keine Panik. Es gibt dafür eine Lösung: In der Datei pref.js, die sich im Profilordner befindet, muss der Wert: network.protocol-handler.external.http (bzw. network.protocol-handler.external-default) von false auf true gesetzt werden. Das geht auf verschiedene Weise. Zum einen kann man die Datei im Thunderbird-Profil-Ordner suchen und mit einem Editor bearbeiten. Das empfiehlt sich Anwender, die sich auskennen. Der andere Weg geht innerhalb von Thunderbird und eignet sich auch für weniger versierte Nutzer:
- Im Thunderbird aus Extras klicken und in den Bereich Erweitert wechseln
- Im Reiter Allgemein auf die Schaltfläche Konfiguration bearbeiten… klicken (siehe Screenshot)
- Die Warnmeldung bestätigen
- Im Feld Filter folgendes “network.protocol-handler.external.http” hinein kopieren (ohne Anführungszeichen!) – ACHTUNG: Bei neueren Versionen heißt der Schlüssel nun “network.protocol-handler.external-default”
- Mit der rechten Maustaste in der erschienenen Zeile auf Umschalten klicken, so dass der Wert auf true wechselt. (siehe zweiter Screenshot)
- Alle Fenster schließen und sicherheitshalber Thunderbird neu starten.
- Fertig. Sich nun freuen und mir hier im Kommentarfeld ein Dankeschön hinterlassen.
Eine andere Möglichkeit ist das direkte Editieren der pref.js-Datei. Dort einfach alle Werte mit “network.protocol-handler….” (ganze Zeilen) löschen und Thunderbird neu starten.
Sie benutzen noch kein Thunderbird? Kein Thema. Einfach herunterladen, installieren, einrichten und dann einfach E-Mails lesen und schreiben.




















