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[blab-Review]


Ich schrieb vor kurzem über meine neuen Hightech Taschenlampen aus dem Hause LED LENSER und deren technischen Eigenschaften, Verarbeitung und Handling. Heute möchte ich von der Verwendung dieser lichtstarken Leuchten für ambitionierte Hobby-Fotografen, genauer gesagt für Freunde der Lomography, berichten.

Nicht jeder mag die dunkle Jahreszeit und gerade wir Lomographen brauchen in der Regel Licht für unsere vor Farbe strotzenden Bilder. Wenn es fehlt, wird es meist flau und langweilig. Doch es kann Abhilfe geschaffen werden. Im Grunde genommen ist es ziemlich einfach und mit wenigen Mitteln schnell umgesetzt. Man braucht dafür folgende Sachen:

  • Lieblings-Kamera (sollte über einen Anschluss für einen Kabelauslöser verfügen, z.B. Lubitel 166+)
  • Kabelauslöser
  • Lieblingsfilm
  • Stativ
  • leistungsstarke High-End Taschenlampe (z.B. LED LENSER M7R X oder M14 X)
  • Farbfilter/-folien für die Taschenlampe
  • farbige Kunstoffröhren
  • dunkle Kleidung (dass man nicht auf den Fotos zu sehen ist)
  • einen Helfer (ist von Vorteil)

Lightpainting mit den LED LENSER M7R X und LED LENSER M14 X Taschenlampen

Hat man das (oder zumindest das Meiste davon) zusammen, heißt es warm anziehen und raus zur Location. Diese sollte so gut wie keine Laternen oder dergleichen in der Nähe haben. Die meisten Parks bieten sich dazu an. In denen sind auch meistens Kinderspielplätze, die eine gute Kulisse bieten. Außerdem sind Schaukeln und Karusselle ein dankbares Hilfsmittel.

Dort angekommen sucht man sich den zu fotografierenden Ort aus, baut das Stativ auf und richtet die Kamera aus. Wichtig ist, dass man auch richtig fokussiert (sofern die Kamera nicht über ein Zonensystem verfügt). Dazu stellt sich der Helfer ins Motiv und leuchtet sich an, so dass man ihn gut durch den Sucher sehen und scharf stellen kann.

Nun überlegt man sich, was man machen will, und legt los. Kreise malen, Linien ziehen, Figuren zeichnen oder alles zusammen. Ich habe zum Beispiel mit leuchtenden Röhren interessante Effekte erzielt. Dazu habe ich mir von meinem Sohn farbige Klangröhren aus Kunststoff ausgeborgt, das obere Ende mit zerknülltem Küchenpapier verschlossen und diese von unten mit einer der ziemlich hellen LED LENSER Taschenlampe beleuchtet. Ich hatte dazu, wie oben schon erwähnt, die zwei Modelle M7R X und M14 X. Die sind nämlich so leistungsstark, dass man da auch mit vorgesetzten Farbfiltern noch die Location in ein stimmungsvolles Licht tauchen kann.

Nun noch ein wichtiger Hinweis zur Blendeneinstellung an der Kamera: Ich habe einige Fotos auf einem ISO 100 Film mit Blende 11 gemacht, was allerdings zu wenig Licht durchgelassen hat. Ein anderer Film, der eine Empfindlichkeit von ISO 400 hatte, wurde mit Blende 8 belichtet, was sich als gut herausstellte. Auf ISO 100 runter gerechnet sollte man also f/5,6 bis f/4 einstellen. Alternativ kann man natürlich auch bei einer höheren Blende bleiben und den Film entsprechend um ein bis zwei Stufen pushen.

Übrigens kann man neben den Taschenlampen-Malereien auch noch so Dinge wie Feuer- bzw. Funkenkreise wie diese hier machen. Wie man das macht, kann man im Lomography Online-Magazin lesen.

LED LENSER P3 AFS P TaschenlampeAch übrigens Lomography: Noch zwei Tage kann man dort an meinem Fotowettbewerb teilnehmen und und eine LED LENSER P3 AFS P gewinnen. Obwohl diese Taschenlampe mit nur einer AAA-Batterie betrieben wird, gerade einmal 9 cm lang und 35g schwer ist, leuchtet sie mit 75 Lumen bis zu 120 Meter weit. Ein Muss für jeden ambitionierten Fotografen. Zusätzlich gibt es für die ersten drei Plätze noch fünf leckere Piggies sowie einen schicken LomoHome Award.

Zum Artikel: „Lighten the dark: Der Wettbewerb rund um das Licht„.



[blab-Review]

Pünktlich zum Beginn er dunklen Jahreszeit habe ein paar schicke neue High-End Taschenlampen aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics zum ausprobieren erhalten. Und da ich zudem auch ein begeisterter Hobbyfotograf bin, lag es nahe das Ganze miteinander zu verknüpfen.

Aber bevor ich erzähle, was ich mit den LED Taschenlampen angestellt habe, widmen wir uns mal dem Lieferumfang und den technischen Aspekten. Zum Testen gab es eine LED LENSER M7R X und eine LED LENSER M14 X. Wer sich mit den Lampen dieser Firma auskennt, der weiß dass das „X“ in der Bezeichnung für „Xtreme Power LED“ steht. Und diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Die „normalen“ M-Lampen sind ja schon recht hell. Aber die X-Lampen haben eine unglaubliche Lichtleistung: geschmeidige 600 Lumen bei der M7R X und noch einmal 50 Lumen, nämlich ganze 650 Lumen bei der M14 X mit einer Leuchtstärke von bis zu 280 (!) Metern (235 Meter bei der M7R X). Die Teile sind so hell, dass man andere Lampen damit schier zum erblassen bringen kann. Kleine Demonstrationen vor Bekannten, Kollegen und Kommilitonen brachten immer die gleichen einsilbigen Reaktionen hervor. Zusammengefasst ungefähr so: Hammer, krass, unglaublich, geil, usw.. Gleich darauf folgten oft Aussagen wie: „Will haben.“ oder „Du hast doch jetzt zwei. Eine könntest Du mir doch…“ und so weiter.

Doch die LED Lenser haben noch mehr zu bieten. So haben sie verschiedene Lichtmodi (Smart Light Technology = Dauerlicht hell, Dauerlicht gedimmt, Signalblinken, SOS, Strobelicht), sind stufenlos (also blendfrei) dimmbar und können einhändig fokussiert werden (Speed Focus). Bei der M7R X handelt es sich zudem um eine aufladbare Taschenlampe (R = recharge = wiederaufladbar). Der leistungsstarke Akku liefert Power für bis zu 8,5 Stunden. Ist er alle, wird das Ladeteil am hinteren Ende der Lampe magnetisch und somit verschleißfrei angebracht. Die Verarbeitung beider Lampen und des Zubehörs ist von allerbester Qualität und Güte. Sie liegen gut in der Hand und fühlen sich gut und wertig an.

Ich könnte jetzt natürlich die Lampen noch mehr loben und die Vorzüge preisen, aber das würde das Ganze auch unglaubwürdig wirken lassen. Die kompletten technischen Daten muss ich auch nicht zitieren, man dazu nur die Produktwebseiten besuchen braucht. Vielmehr möchte ich ein wenig von dem berichten, was ich damit tolles in Verbindung mit meiner Leidenschaft, der analogen Fotografie, speziell der Lomografie, gemacht habe. Das allerdings mache ich nicht hier und heute, sondern in einem eigenen Artikel. Dort ist auch zu erfahren, wie man, vorausgesetzt man ist ebenfalls ein Freund der analogen Fotografie, eine LED LENSER P3 AFS P gewinnen kann.

Kleiner Vorgeschmack auf die folgenden Artikel über die LED LENSER M7R X und M14 X Lampen.



Bei der Produkttest-Community trnd.com gibt es aktuell ein Projekt von Braun, bei dem 500 Online-Reporter den Series 5 5090cc Rasierer testen und darüber schreiben. Ich habe ihn in den letzten Wochen ausgiebig ausprobiert und ihn unter anderen mit einem älteren Braun Modell und einem Nassrasierer verglichen. Jetzt wird es mal Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen.

Ich muss ganz ehrlich eingestehen, dass mich der Rasierer von Mal zu Mal mehr begeistert. Vor allem der neue Scherkopf ist wesentlich schonender zur Gesichtshaut als mein alter Rasierer. Auch die verbesserte Motorleistung, im Marketingdeutsch Powerdrive genannt, ist deutlich spürbar. Zwar konnte man bei anderen Onlinereportern lesen, dass ihnen der Sound zu laut ist, was mich allerdings überhaupt nicht störte. Klar gibt es ein paar kleine Schönheitsfehler, wie die beim Einsetzen zum überschwappen neigende Reinigungskartusche oder das ziemlich fest in der Reinigungs- und Ladestation steckende Kabel des Ladeteils, aber ich bin sicher, dass Braun diese Makel alsbald ausbessern wird. Dazu sind diese großangelegten Tests ja schließlich auch da. Richtig gut und auch praktisch finde ich, dass der Braun Rasierer wasserdicht ist, so dass man ihn auch zum einfachen Reinigen unterwegs einfach unter den Wasserhahn halten kann. Über Design, Haptik und Verarbeitung habe ich mich ja schon geäußert. Da möchte ich auch nichts weiter zu sagen. Was ich aber sagen möchte ist, dass ich den Braun Series 5 weiter empfehlen kann. Er ist zwar mit der UVP von 299,99 € (rund 250,- € bei versch. Onlinehändlern) nicht grade ein Schnäppchen, aber man bekommt etwas solides dafür in die Hand.

trnd beschreibt sich selbst in kurzen Worten wie folgt: “the real network dialogue. Mundpropaganda-Marketing. Marketing zum Mitmachen.” Man bewirbt sich dort für Projekte und wenn man ausgewählt wird darf man neue Produkte und Dienstleistungen ausprobieren und berichtet darüber. Weiterhin erzählt man in seinem Freundes- und Bekanntenkreis darüber und bezieht sie in den Test mit ein. Neugierig geworden? www.trnd.com

Bei der Produkttest-Community trnd.com gibt es aktuell ein Projekt von Braun, bei dem 500 Online-Reporter den Series 5 5090cc Rasierer testen und darüber schreiben. Nachdem ich schon darüber schrieb, wie sich mein alter Braun Rasierer und ein Gillette Nassrasierer so abschnitten, kommt nun heute das Ergebnis des neuen Series 5 Gerätes.

Berührt man den Braun Series 5 Rasierer das erste Mal, so merkt man, wie wertig und gut verarbeitet er sich anfühlt. Der Kunststoff-Metall-Mix liegt gut in der Hand. Beim einschalten hört man den schnellen Motor surren und diese hohe Geschwindigkeit merkt man auch beim rasieren. Für die Testrasur kam wieder ein 4-Tage-Bart zum Einsatz. Erst war ich mutig und kürzte die Haare nicht erst mit dem Langhaarschneider ein. Der Scherkopf schaffte es tatsächlich alles wegzunehmen, allerdings ziepte es mir zu sehr, so dass ich den Rest dann doch lieber mit dem Trimmer vorkürzte. Damit nun auf 2-Tage-Länge zurückgeschitten ging der Rest super sanft und schnell. Schneller als mit dem Altgerät. Der Timer zeigte nun eine Zeit von 6:42 Minuten an. Bei folgenden Rasuren war der Bart von vornherein kürzer, das vortrimmen entfiel und die Zeit war noch kürzer. Zum Langhaarschneider muss ich noch folgendes anmerken. Dem fehlt im Gegensatz zum Scherkopf etwas Power. Er ist zudem ziemlich schmal gehalten, so dass man ziemlich oft das Gesicht „abfahren“ muss, um alle Haare auf eine Länge einzukürzen. Der Trimmer bei meinem alten Gerät ist breiter in der Schnittfläche und hat mehr Dampf unter der Haube.

Fazit: Im direkten Elektro-Trockenrasierer-Vergleich schneidet der Braun Series 5 Rasierer wesentlich besser ab, als das ältere Gerät des gleichen Herstellers. Gründlicher, sanfter und schneller sowie so gut wie keine Hautirritationen. Die Reinigungs- und Ladestation sieht besser aus als vom alten Gerät und die Kontakte zum Laden sind besser und störungsunanfälliger geworden. Das bewährte Prinzip mit der Kartusche ist das Gleiche geblieben. Mit dem Nassrasierer hat der Braun Series 5 eines gemeinsam: beider können Wasser ab. Der Braun bis zu 5 Meter. Ansonsten kämpfen beide in verschiedenen Arenen. Der Nassrasierer hatte war das beste und gründlichste Rasurergebnis, aber es gab die meisten Irritationen und sie dauerte am längsten. Im Gesamttest geht der Sieg schon an den Braun Serien 5 Rasierer. Er ist einfach auf dem aktuellen Stand der Technik und am unkompliziertesten zum benutzen. Klar gibt es ein paar kleine Abzüge (Langhaarschneider, billig wirkendes Kunststoff der Reinigungs- und Ladestation), aber man kann eigentlich nicht meckern. Kurzum: Empfehlenswert.

trnd beschreibt sich selbst in kurzen Worten wie folgt: “the real network dialogue. Mundpropaganda-Marketing. Marketing zum Mitmachen.” Man bewirbt sich dort für Projekte und wenn man ausgewählt wird darf man neue Produkte und Dienstleistungen ausprobieren und berichtet darüber. Weiterhin erzählt man in seinem Freundes- und Bekanntenkreis darüber und bezieht sie in den Test mit ein. Neugierig geworden? www.trnd.com

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