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Heute kam mein Dankeschön-Set von Qype, da ich für deren Blog einen Gastartikel geschrieben habe. Drin waren T-Shirt, Kugelschreiber, USB-Stick, Flaschenöffner, Handysocke, Buttons und ein Handtaschenhalter. Zugegebenerweise nicht die innovativsten Werbegeschenke, aber ich freue mich trotzdem sehr über die Aufmerksamkeit. Vielen Dank an das Qype-Team nach Hamburg.

Ich bin ck_berlin – auf Qype

Schon lange mal vorgenommen, aber aufgrund der räumlichen Entfernung immer wieder verschoben, haben wir es nun endlich auch mal geschafft die Biosphäre in Potsdam zu besuchen.

Ich war erst skeptisch, ob man an einem ziemlich warmen Frühsommertag ein Tropenhaus besuchen sollte, aber dank eines modernen und ausgeklügelten Belüftungssystems konnte man es dort drinnen sehr gut aushalten. Von außen wirkt das Gebäude schon ziemlich beeindruckend. Grade und strenge Form. Wie eine abgesägte Pyramide mit aufgesetzten Dach. Interessanterweise sind diese Formen auch drinnen zu finden, aber es wurden auch Elemente verbaut, die an die Anfänge des letzten Jahrhunderts erinnern, als Expeditionen zu den weißen Flecken der Landkarten noch richtige Herausforderungen für hartgesottene Forscher waren.

Der Freizeitforscher der Neuzeit hat es da einfacher und ist höchstens mit Kameras bewaffnet. Als Hobbyfotograf sollte man auf jeden Fall einen Apparat mitnehmen, da die Motive reichhaltig sind. Tropische Pflanzen, Insekten, Fische, Gefieder, Schmetterlinge und noch mehr laden zu einer Reise der fünf Sinne ein. Bei den einzelnen Zwischenstationen sind immer Infopoints mit zum Teil interaktiven Gerätschaften, die zum mitmachen animieren. Hat man den gesamten Parcours erfolgreich absolviert, so kann man sich im hauseigenen Café oder im Restaurant stärken. Der Kaffee im Café war lecker und der Kuchen sah appetitlich aus.

Fazit: Für Familien und für Hobbyfotografen (ich konnte beide Zielgruppen abdecken) ein idealer Zeitvertreib mit pädagogischem Nebeneffekt. Es gibt hier und da einige Abnutzungserscheinungen, die mal aufgehübscht werden sollten. Einfach mal die Betriebsblindheits-Brille absetzen und mit den Augen des Gastes gucken. Der Eintritt ist meines Erachtens etwas zu hoch. 9,50 € für einen Vollzahler (ab 14 Jahre) und 6,50 € für ein Kind (5–13 Jahre) ist schon ziemlich herbe. Deshalb auch keine volle Punktzahl. Kleiner Tipp: Mit dem Berliner Familienpass bekommen die Eltern in Begleitung der Kinder immerhin 1,50 € Rabat pro Nase. Und wer in der Nähe wohnt und öfter mal in die Biosphäre gehen möchte, sollte sich die Jahreskarte für 25,00 € (Vollzahler) holen. Der Preis wiederum ist dann schon wieder günstig.

Mein Beitrag zu Biosphäre Potsdam GmbH – Ich bin ck_berlin – auf Qype

http://www.biosphaere-potsdam.de

Im Rahmen des von Aaron (lesod) organisierten Events der Gruppe “qype Live Berlin” ging es heute nach Potsdam in das Kongresshotel am Templiner See. Erst hatte wir sehr viel Spaß beim erlernen des Bogenschießens, durchgeführt von teamgeist.com. Dafür würde ich glatt sechs – ach was: 10 Sterne vergeben. Mir tun zwar jetzt noch die Finger von der Bogensehne weh, aber das war es auf jeden Fall wert.

Ein weiterer Bestandteil des Events war die Einladung in die Freiluftbar und Seepavillon. Versprochen wurde uns ein leckerer Piratencocktail und Flammkuchen. Also: die Location an sich ist ja ganz nett und schön gelegen. Auch der Cocktail (sowohl mit als auch ohne Alkohol) war sehr lecker. Aber – und deshalb nur drei von fünf Sternen: Der Flammkuchen mit Speck und Zwiebeln war ein Hauch knochentrockener Teig von nichts, homöopathisch und lieblos belegt. Über den Geschmack kann ich nichts sagen, da ich nach einer halben Stunde warten meinen immer noch nicht hatte und vor lauter Hunger die Lokalität verlassen habe. Den Flammkuchen mit Hähnchen und Chilli konnte ich bei meiner Frau kosten. Der war lecker und auch gehaltvoller belegt. Ich möchte hier noch bemerken, dass alle Qyper nur ein Viertel eines ganzen Flammkuchens bekommen haben, was ich ziemlich knauserig fand.

Die Preise bewegen sich im mittleren Preissegment. (Wasser, 0,25 L – 2,10 € | AF, 0,25 L – 2,40 € | Säfte, 0,2 L – 2,30 € | Bier, 0,33 L – 2,60 €). Zu essen gibt es Snacks. An manchen Tagen wird auch gegrillt (Bratwurst 3,00 €).

Das Personal war zwar zahlreich vertreten, aber leider zu sehr mit fotografiert werden beschäftigt. Da kann man natürlich schon einmal einen eingeladenen Gast und sein Essen, Pardon – Snack vergessen. Der aushelfende Azubi war freundlich und nett, aber mit dem ganzen Laden auch etwas überfordert.

Fazit: Wenn ich jemanden einlade, dann gebe ich mir Mühe und bin nicht nur stets bemüht. Mag sein, dass der Zeitpunkt ungünstig war oder wir nicht in die normale Zielgruppe passten. Ein weiteres Mal werde ich es aufgrund der großen Entfernung zu meinem Zuhause nicht verifizieren können. Die Idee mit Bogenschießen und Boule ist auf jeden Fall klasse und empfehlenswert.

Mein Beitrag zu Freiluftbar und Seepavillon – Ich bin ck_berlin – auf Qype

Das Segment der Gutscheincode- und Rabatt-Webseiten und -Blogs ist seit einiger Zeit am wachsen und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Das verwundert nicht, da man in der Regel ja auch nichts zu verschenken hat. Ich habe mir mal die Seite meingutscheincode.de etwas näher angesehen und hier sind nun meine Erfahrungen damit.

Der erste Eindruck beim Öffnen der Seite ist positiv. Alles wirkt aufgeräumt, nichts blinkt wild umher und die Seite wird auch schnell geladen. Allerdings ist das Design auch nicht so sehr überragend um sich aus der breiten Masse abzuheben und um einen Wiedererkennungswert beim User hervorzurufen. Hat ein wenig was von Baukasten-Webseite mit Standardlayout “Blue Sky”. Da sollte man noch einmal etwas Zeit und Know how für ein eigenes und individuelles Aussehen investieren. Aber zurück zum eigentlichen: den Gutscheinen. Diese sind alle frei zugänglich, ohne dass man sich vorher registrieren muss. Wer sich anmeldet bekommt auf Wunsch aber exklusive Gutscheine per E-Mail zugesandt. Es gibt mehr als dreißig Kategorien von A wie Apotheken bis Z wie Zoohandlungen. Nach eigenen Angaben sind mehr als 700 aktuelle Gutscheine mit mehr als 1.500 Shops gelistet. Viele sind aber Newsletteranmeldungen, die mit 5-10% oder 5-10 € Rabatt belohnt werden. Wer da schon im Verteiler drin steht, geht da schon einmal leer aus. Allerdings gibt es auch einige exklusive Gutscheincodes, die es nur bei meingutscheincode.de gibt und dann auch noch recht empfehlenswert erscheinen. Mir persönlich fiel der der Zalando-Gutschein auf, wo bis zu 20% Rabatt auf bestimmte Marken möglich sind. Das lohnt dann schon einmal.

Fazit: Bevor man den Bestellvorgang bei einem Online-Shop beginnt, lohnt sich der Besuch auf meingutscheincode.de auf jeden Fall. Zusätzlich gibt es noch ein praktisches Firefox-Plugin, das beim Besuch von beteiligten Shops dezent darüber informiert. Man muss sich für nichts anmelden und die Seite ist sehr übersichtlich. Verfallene Gutscheine wandern automatisch ins Archiv. Jetzt muss der Betreiber einfach nur noch die Seite etwas mehr branden und noch ein paar richtige Highlights an Bord holen und dann kann daraus was richtig Gutes werden. Kurzum: Empfehlenswert mit Abstrichen. Und jetzt viel Spaß beim shoppen.

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