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Bei der Lomography Diana Mini handelt es sich um eine kleine analoge Kompaktkamera im Retrolook der 60er Jahre. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und die Diana Mini funktioniert rein mechanisch und benötigt keinerlei Stromquelle. Am bewusst schlicht gehaltenen Apparat befinden sich nur wenige Möglichkeiten zum Einstellen. An der Vorderseite gibt es einen Hebel für Sonne und Schatten. Einen Hebel für Normal- oder Dauerbelichtung und einen Hebel zum Auslösen. Außerdem ist direkt am 24mm Weitwinkelobjektiv ein Ring zum Einstellen der Entfernung. Auf der Rückseite kann man mittels eines Schiebeschalters zwischen dem quadratischen und dem halbformatigen Format umschalten. Oben rechts wird der Film weitergespult.

Die Kamera kommt in einer netten und durchdachten Verpackung daher. Im Lieferumfang befindet sich neben der verständlichen Bedienungsanleitung auch noch ein Buch mit kleinen Texten zur Diana und zu Lomografie sowie dutzenden von Fotos, die damit gemacht wurden.

Der erste Eindruck nach dem auspacken ist erst einmal ernüchternd. Der Kunststoff hat eine billige Haptik und die Kamera ist sehr leicht. Fast schon zu leicht, so dass man Angst hat beim Auslösen zu verreißen. Die Verarbeitung ist allerdings sehr gut und klappert nichts und es gibt keine scharfen Kanten oder Ecken, an denen man sich stören könnte. Die geringe Größe der Kamera macht sie zum idealen ImmerDabeiSeinApparat.

Das Handling der Diana Mini ist einfach und man kann theoretisch nichts falsch machen. Grundkenntnisse in der analogen Fotografie sind natürlich von Vorteil. Der normale Kleinbildfilm lässt sich einfach einlegen und entnehmen. Tipps und Tricks zu Benutzung und wie man den Film einlegt gibt es auf Diana Mini Microsite von lomography.com.

Die ersten Fotos, die ich mit der bei lomography.de gewonnenen Diana Mini gemacht habe, sind mittlerweile auch da. Diese möchte ich der geneigten Leserschaft natürlich nicht vorenthalten. Ich war über das Ergebnis sehr positiv überrascht und die Kamera könnte es schaffen zu einem meiner Lieblingsapparate zu werden. Zwar macht sie nicht so schöne Vignettierungen wie die Holga und die Lomo, dafür ist das Umschalten der Formate interessant. Kaufen kann man die Diana Mini im Lomography Online-Shop oder im Lomography Gallery Store in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte zum Preis von 50 Euro.

2 Reaktionen to “Produkttest: Lomography Diana Mini”

  1. Anleitung: Film einlegen bei der Diana Mini | blog.kretke.net:

    […] bei Amazon kaufen Neulich habe ich hier ja über die gewonnene Lomography Diana Mini Kamera und meine ersten damit gesammelten Erfahrungen […]

  2. Katrin:

    Wo hast du den Film entwickeln lassen? Speziallabor? Viele Grüße,
    Katrin

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