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Das chinesische Restaurant mit dem Angebot „All you can eat – 13,90 €“ liegt etwas ab vom Schuss am Spandauer Damm in Berlin Westend. Wir haben uns in einer größeren Runde von Kollegen im Lin’s Mandarin getroffen, um dort bei Speis und Trank ein wenig zu schwatzen und um das Jahr in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Ich war zum ersten Mal dort und kannte das Prinzip des mongolischen Barbecues noch nicht. Es heißt nichts anderes als das man sich die frischen Zutaten wie Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte zunächst selber auf einem Teller zusammenstellt, sie dem Koch gibt und der sie dann auf einer heißen Platte gart. Ist das Essen fertig, so wird es an dem Platz gebracht. Wie nun der richtige Teller zum richtigen Gast findet, kann man in einem Film auf der Internetseite des Restaurants sehen.

Außer dem Buffet gibt es auch eine Karte mit den üblichen Verdächtigen. Also das, warum man zum Asiaten geht. Ente süßsauer und so. Das Angebot wird letztlich noch durch ein Mittagsbuffet abgerundet.

Das Ambiente ist in Ordnung und nicht asiatisch kitschig. Das es im Restaurant nach Küche riecht liegt natürlich daran, dass die Garstation für das Buffet im Gastraum liegt. Somit hat man auch ständig ein Zischen und Dampfen um sich und fühlt sich ein wenig wie in einer chinesischen Garküche. Die Toiletten waren optisch sauber, müffelten aber ein wenig.

Das multikulturelle, meist asiatische Personal ist schnell und meist freundlich. Ein Lächeln mehr würde allerdings auch nicht schaden. Speisen und Getränke wurden zügig serviert. Allerdings wurde das Buffet gegen 21.:00 Uhr abgeräumt und es begann emsiges putzen und saubermachen. Ab 22:30 Uhr machte das bereits in Jacken gehüllte Personal deutlich, dass jetzt Schicht im Schacht ist.

Fazit: Es schmeckte alles sehr gut und die Speisen waren frisch und von guter Qualität. Der Preis ist sehr gut. Wer aber nicht auf Buffetspeisen und „All you can eat“ steht, der sollte lieber zum traditionellen Chinesen gehen. Abzüge gibt es beim Personal, den Sanitäranlagen und den Öffnungszeiten.

Mein Beitrag zu Lin’s Mandarin – Ich bin ck_berlin – auf Qype

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eine Reaktion to “Restaurantkritik: Lin’s Mandarin in Berlin”

  1. Catering_Berlin:

    Das klingt ein wenig ungewöhnlich wenn einem vom Personal so unmissverständliche mitgeteilt wird, dass man jetzt zu gehen hat, weil fertig geputzt wurde :-). 22.30 Uhr ist ja für Berlin nicht wirklich spät.

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