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Der künftige Außenminister Deutschlands, Guido W. (47), gab vor zwei Tagen in Hamburg eine Pressekonferenz. Dort brillierte er rhetorisch, als ein Reporter der BBC ihm auf englisch ein Frage stellte. Kernaussage, die ich persönlich daraus mitnehme: Es ist Deutschland hier und mit Engländern trinkt man Tee. Außenpolitik leicht gemacht.

Weitere Informationen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,651842,00.html

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2 Reaktionen to “Fremdschämen: Westerwelles erste Pressekonferenz”

  1. Anonymous
    17:31, 07.10.2009

    Jawoll, hier ist Deutschland und darum wird hier auch Deutsch gesprochen. Wo kämen wir denn hin, wenn unser zukünftiger Außenminister (graus komm' raus) sich im eigenen Land in so exotischen Sprachen wir "Englisch" ausdrücken muss.

  2. Sehr gut, endlich jemand in der Politik was richtiges machen kann….

    DEUTSCH ist die Hauptsprache.

    englisch ist überhaupt keine Sprache.
    englisch ist auch kein Dialekt der Deutsche Sprache.

    englisch ist bloß nur einen Fall der Nordfriesischen Dialekt der Deutsche Sprache.
    Blöde Anglo-Schächsisch.

    IN DEUTSCHLAND SPRICHT MAN DEUTSCH.

    IN DEUTSCHLAND,
    IN ÖSTERREICH,
    IN DER SCHWEIZ,
    IN SÜDTIROL,
    IN EUROPA,
    UND IN DER WELT DEUTSCH IST DIE WICHTIGSTE SPRACHE.

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