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Hat die Suche nach dem Monster vom Loch Ness endlich ein Ende? Ein Engländer entdeckte mit Hilfe von Google Earth etwas, was das unheimliche Wesen zeigen könnte. Es ist ungefähr zwanzig Meter lang und zieht so etwas wie Tentakel hinter sich her.

Jetzt beginnen wieder Spekulationen, was genau da zu sehen ist. Mögliche (tierische) Versionen wären da eine Riesenqualle nebst Nachwuchs, eine Seeschlange oder gar ein Dinosaurier von der Gattung Plesiosaurier.

Immer wieder wurden am Loch Ness seltsame Erscheinungen gesichtet. Oftmals wurden auch Fotos davon gemacht, die aber meistens von schlechter Qualität waren. Erstaunlich wie gut dagegen die Satellitenbilder mit ihrer Auflösung sind. Und das, obwohl sie von der Erdumlaufbahn aus gemacht wurden.

Wenn es sich also nicht um ein großes im Wasser treibendes Stück Folie handelt, dann könnte man denken, dass sich ein Google-Mitarbeiter einen Scherz erlaubt hat. Jedenfalls würde man so die Leute in Massen auf die Google-Maps Webseite locken. Denn nicht nur in Google-Earth, sondern auch in Maps kann man das vermeintliche Wesen sehen.

Die Koordinaten für die Nessie-Sichtung lauten übrigens: 57°12’52.13″N, 4°34’14.16″W. Wir warten nun gespannt darauf, dass Bigfoot und der Yeti mit Hilfe von Maps oder Earth gefunden werden.

Ein Video und weitere nützliche Informationen sind auf den Seiten der Wissenschaftsredaktion von Bild.de zu finden:
www.bild.de/BILD/news/mystery-themen/2009/08/nessie-loch-ness-saurier/mit-google-earth-gesichtet.html

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