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Lange musste man auf ein neues Album der Glasgower Band Franz Ferdinand warten. Doch jetzt gibt es endlich mal was Neues von ihnen zu hören und schon sind sich alle uneinig, ob es nun nur ein lauwarmer Aufguss oder ob es richtig toll ist. Ich finde: Es ist beides und das ist auch gut so. Wenn es sich nicht nach Franz Ferdinand anhören würde, dann wäre ja auch irgendwie was falsch dran. Und doch sind nun auch neue Sachen mit eingeflossen, die das Ganze interessant machen. Bestes Beispiel ist der Radiountaugliche, weil fast acht Minuten lange, Titel „Lucid Dreams“. Der fängt erst „normal“ an und wandelt sich ab der Hälfte, um dann ins elektronische zu gehen. Interessanterweise ist dort im Hintergrund ein Sample verbaut, dass mich stark an einen Song von Depeche Mode erinnert. Blöderweise komme ich jetzt nicht drauf, was aber auch egal ist. Nach „Ulysses“ kommt „What She Came For“, was am Ende ziemlich schrammelig wird, recht gut rüber.

Im Großen und Ganzen ist das ganze Album recht hörenswert und gut geraten. Nicht so schlecht wie manch anderer behauptet aber auch kein Meisterwerk. Anbei noch das Video zu „Ulysses“ in der Studio Edit Version.

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