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Sonntag, 28. September 2008

Fotoveröffentlichung im View Spotlight E-Paper

Heute erschien die neue Ausgabe des View Spotlight. View ist eine Fotocommunity des Stern Verlages und jeden Monat gibt es am Kiosk das gleichnamige Magazin mit den besten Fotos des Monats zu kaufen.

Und warum schreibe ich das jetzt hier? Weil ein Foto von mir in der Oktoberausgabe des E-Papers View Spotlight veröffentlicht wurde! In der Rubrik "Inspiriert" ist dieses Mal das Thema: "Nostalgie für Jedermann – Analoges Mittelformat". Und da ich in der View Fotocommunity einige meiner Mittelformatfotos hochgeladen habe, ist die Redaktion des E-Papers bei der Recherche zu dem Thema über eines meiner Bilder gestolpert. Letzte Woche hatte ich eine Anfrage im Posteingang und gerne habe ich mich bereit erklärt mein Foto mit dem Titel "Berlin Südkreuz" zur Verfügung zu stellen. Jetzt bin ich natürlich stolz wie Bolle. Es gab zwar kein Geld dafür, aber das Ego wird gestreichelt.



Die gesamte Ausgabe der View Spotlight findet Ihr unter folgenden Link:
http://view.stern.de/v2/spotlight/14/popup?page=1.
Mein View Profil: http://view.stern.de/v2/profile/1186/

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Samstag, 27. September 2008

Happy Birthday: Google wird zehn Jahre alt

Heute vor zehn Jahren wurde Google Inc. gegründet. Da sage ich mal: "Herzlichen Glühstrumpf und alles Gute!"

Man kann ja soviel böses und schlimmes über die "Daten-Krake", den "Big Brother" oder das "Identitäts-Sammel-Monster" sagen, aber ich gestehe hiermit, dass ich doch eher ein Fan der Produkte dieses Unternehmens bin. Gerne probiere ich neue Sachen wie den Chrome-Browser oder Picasa aus und bin doch größtenteils von Angeboten überzeugt und erkenne darin einen Mehrwert. Das Beste daran ist vor allem, dass man meistens dafür nichts bezahlen muss. Theoretisch benötigt man fast keine lokal installierten Programme mehr auf dem heimischen Computer. Ein schneller Internetzugang und ein guter Internetbrowser genügen schon.

Wie auch immer – jeder kann ja machen was er will. Er wird ja zu nichts gezwungen.

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Dienstag, 23. September 2008

Mercedes Benz Music Magazine Vol. 8

Seit letzter Woche ist das neue Mercedes Benz Music Magazine in der sechsten Ausgabe online. Das Thema diesmal lautet Latin Vibes und bringt etwas Sommer wieder zurück. Ein bisschen Indie-Pop hier, ein bisschen moderne Bossa Nova da. Abgestimmt mit etwas Latin-Soul.

Mein Anspieltipp diesmal ist das Video von Paula Lima mit dem Titel Quero Ver Voce No Baile aus dem gleichnamigen Album. Ich habe zwar zwar keine Ahnung, was das heißt, aber der Song macht Spaß im Ohr. Die komplette aktuelle Ausgabe des Music Magzines gibt es wie immer unter www.mercedes-benz.tv/mixedtape.

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Samstag, 13. September 2008

Produktrezension: Microsoft Wireless Laser Desktop 7000

Vor einigen Wochen war mir mein altes Tchibo Tastatur-Maus-Set endgültig über und ich machte mich auf die Suche nach einem neuen hochwertigeren Ersatz.

Ich hatte da so meine Ansprüche: ergonomisch, ohne Kabel, Multimediafunktional und am liebsten weiß sollte sie sein. Die ersten drei Punkte sind kein Problem, aber mittlerweile bekommt man ja nur noch graue und schwarze Eingabegeräte zu kaufen. Wenn man doch noch ein helles Modell erwischt, dann sind sie entweder kabelgebunden oder ohne Zusatzfunktionen. Nun hat eine helle Tatstatur zwar den Nachteil, dass sie schnell schmutzig und unansehnlich aussieht. Die dunkle Variante ist aber genauso keimig – man sieht es nur nicht. Vorteil von hellen Tasten mit dunklen Zeichen ist die bessere Lesbarkeit. Gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen ermüden die Augen nicht so schnell und die Fehlerquote ist nicht so hoch. Nicht umsonst steht in den Arbeitsplatzverordnungen, dass Tastaturen eine Positivdarstellung haben sollen. Das ist den Herstellern aber offensichtlich egal.

Nach einigen Besuchen in Elektronikfachmärkten entschied ich mich für das Set "Wireless Laser Desktop 7000" von Microsoft. Die ist zwar auch dunkel, hat aber die restlichen Kriterien voll und ganz erfüllt. Als ich mit dem Teil nach Hause kam, schälte ich die Sachen aus der Verpackung, an der ein Team aus Verpackungs-Ingenieuren und Designern wahrscheinlich mehrere Monate gearbeitet hat. Einmal ausgepackt bekommt man die nie wieder so zusammen. So etwas hat man selten gesehen. Aber weiter im Text. Die Installation der Geräte ist relativ einfach: CD in den PC und Setup ausführen, USB Sender/Empfänger in einen freien Steckplatz, loslegen. Erfreulich wenig Kabel. Genauer gesagt nur ein einziges, nämlich das Stromkabel für die Mausladestation. Genau diese Ladestation entschärfte sich leider aber auch schon nach einer halben Stunde. Das Netzteil machte "Puff", roch komisch und die Ladeanzeige auf der Maus erlosch. Mist. Aber der Austausch der Teile ging problemlos und die neuen Teile verrichten nun seit Wochen ihren Dienst ohne Beanstandungen.

Optisch macht das Set jede Menge her. Die Maus sieht zwar etwas spacig aus, liegt aber hervorragend in der Hand. Leider ist die Präzision mitunter nicht ganz so genau und die manchmal "wackelt" der Zeiger etwas. Negativ fiel mir außerdem auf, das die Maustaste von Zeit zu Zeit etwas quietscht. Die Verarbeitung ist gut und die im Lieferumfang enthaltenen Akkus halten sehr lange.

Die Tastatur hat einen transparenten Rahmen und sieht sehr modern aus. Im oberen Teil sind jede Menge Zusatztasten und als besonderes Highlight drei "schwebende", frei belegbare Sondertasten, die auf Berührung reagieren. Ein Tastendruck reagiert allerdings schneller als die Berührung. Ist also ganz nett aber nicht unbedingt erforderlich. Das Keyboard hat eine Handballenauflage und die Tastenfelder sind ergonomisch geschwungen. Es so konzipiert, dass sowohl 10-Finger-Blindschreiber als auch Einzel-Finger-Guck-Schreiber damit klar kommen. Der Tastendruckpunkt ist knackig, aber weder zu hart noch zu weich. Bei Tippen sind die Anschläge kaum zu hören. Die Verarbeitung ist ebenfalls sehr gut. Wie lange die mitgelieferten Batterien halten wird sich zeigen. Die Haptik ist bei beiden Geräten sehr angenehm und die Materialen fühlen sich hochwertig an.

Fazit
Ein gutes Set, das optisch als auch funktionell was her macht, eine gute Verarbeitung hat und gut in der Hand liegt. Leichte Schwächen bei der Maus geben einen leichten Abzug. Die Tastatur ist jedenfalls sehr gut gelungen und empfehlenswert. Der Preis liegt zwischen 70 bis 80 Euro. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gut. Gesamt: Empfehlenswert.

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Mittwoch, 10. September 2008

Tipp: Verzeichnis-Index auf dem Webserver verhindern

Wer nicht möchte, dass man per Webbrowser die Verzeichnisse auf einem Webserver lesen kann (zum Beispiel den fileadmin-Ordner von TYPO3), der kann das ganz leicht verhindern. Dazu legt man in dem Ordner, ab der dieser Schutz gelten soll, eine sogenannte .htacess-Datei an. Das kann man zum Beispiel mit einem FTP-Programm (Software, mit der man Dateien auf einen Server hochladen kann) oder per Konsole (z.B. putty) machen. In diese Datei muss dann folgender Inhalt stehen:

Options -Indexes

Nun ist der Index dieses und der darunter liegenden Verzeichnisse nicht mehr per Browser aufrufbar und es gibt ein entsprechende Fehlermeldung (Error 403 - forbidden), dass der Zugang nicht erlaubt ist. Wer will kann diese Meldung noch etwas schönen. Muss man aber nicht.

Noch ein Hinweis. Mit dieser Beschränkung unterbietet man nur das Einlesen des Indexes. Dateien, die man mit dem korrekten Pfad und Namen aufruft werden trotzdem ausgeführt/geladen. Wenn man das verhindern will, dann werden andere Einstellungen notwendig, die hier jetzt nicht weiter erläutert werden.

Weitere Informationen zu .htaccess gibt es zum Beispiel auf Wikipedia.

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Montag, 8. September 2008

Problemlösung 2: TYPO3, RTE und Firefox 3

Zum vorherigen Beitrag dieses Themas habe ich noch eine Ergänzung. Dort hieß es, dass man den rtehtmlarea nur updaten braucht, um das Problem des fehlenden Bearbeitungsfensters zu lösen. Nun hatte ich der Tage aber das Problem, dass bei einer anderen TYPO3-Installation in der Version 4.1.3 das nicht funktionierte. Hier blieb nach dem Update des Rich Text Editors das Fenster leer. Nun hatte ich ein Problem und keine Zeit lange zu experimentieren. Im Extension Repository (Erweiterungs-Verzeichnis) der offiziellen TYPO3-Webseite fand ich dann die Extension (Erweiterung) tinyRTE. Den rtehtmlarea also deinstalliert, gelöscht und den neuen RTE installiert und siehe da – im Firefox 3 ging auch die Bearbeitung im Editor wieder. Da sich diese zwei Varianten von Textbearbeitungs-"Programmen" auf dem ersten Blick nicht sonderlich unterscheiden, war und ist das Problem für mich erst einmal gelöst.

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Mittwoch, 3. September 2008

Schnelltest: Google Chrome - ernsthafte Firefox-Konkurrenz

Wem schnell nicht schnell genug ist, der sollte zum surfen im Internet mal den neuen Internet-Browser Chrome von Google ausprobieren. Dieser steht ab sofort für Windows XP und Vista zum herunterladen bereit und macht trotz Beta-Version eine recht gute Figur.

Logo des Chrome-Browsers
© Google

Was nach der Installation als erstes ins Auge springt ist der recht minimalistische Style. Auf das wesentliche beschränkt wird so der maximale Bildschirmbereich ausgenutzt. Pastellfarben und abgerundete Ecken schmeicheln das Auge. Dann das erste anwählen von bekannten Webseiten und man merkt sofort wie der Turbo zündet und die Seiten blitzschnell angezeigt werden. Schneller als Mozilla Firefox 3 und natürlich wesentlich schneller als der Internet Explorer in der siebenten Version von Microsoft. Gerade zwischen IE und Chrome liegen geschwindigkeitstechnisch Welten. Bis zu 15 Mal(!) schneller soll er sein. Da stellt sich natürlich die Frage, warum 75% aller Internetbenutzer das Standardprogramm von Windows benutzen? Ich vermute mal, weil sie es nicht besser wissen. Also – gleich nach dem Lesen dieses Artikels auf die Webseite http://tools.google.com/chrome/?hl=de wechseln und den Browser installieren. Aber bitte erst zu Ende lesen!

Genauso wie Firefox und Internet Explorer bietet Chrome das Tabbed Browsing, also das Öffnen von mehreren Webseiten in Registerkarten. Öffnet man übrigens mit der Tastenkombination "Strg" (Ctrl) und "t" (t wie Tab). Für Webprogrammierer sehr interessant ist die Funktion "Element untersuchen". Dann öffnet sich ein neues Fenster in dem der Seitenaufbau mit dazugehörigem CSS und JavaScript dargestellt wird. Dort kann man z.B. andere CSS-Einstellungen ausprobieren und bekommt sie live dargestellt. Optimal zum testen. Eine Rechtschreibprüfung hat der Browser auch von Anfang an dabei. Allerdings wird ein Fehler (wenn er denn erkannt wird) rot unterstrichen, aber bei Rechtsklick kommt im Kontextmenü kein Vorschlag zur richtigen Schreibweise.

Fazit
Microsoft und Mozilla sollten sich warm anziehen. Was hier kommt ist, wenn es noch mit einigen Features ausgestattet wird und den Stable-Status erreicht, eine absolute Alternative zu dem, was im Moment auf dem Markt ist. An die Geschwindigkeit vom Chrome-Browser kommt jetzt jedenfalls zurzeit keiner ran. Die kleinen Macken und Fehlerchen sind bei den nächsten Updates garantiert weg und an Versionen für Mac und Linux wird schon gearbeitet. Ein schöner Browser. Nicht nur für Nerds (abwertender englischer Terminus aus der Internet- und Jugendsubkultur für Computerfreaks).

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