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Ich bin seit einiger Zeit Mitglied in der trnd.com-Community und hatte die Möglichkeit das CEWE Fotobuch auf Herz und Nieren zu testen. trnd beschreibt sich selbst in kurzen Worten wie folgt: „the real network dialogue. Mundpropaganda-Marketing. Marketing zum Mitmachen.“ Man bewirbt sich dort für Projekte und wenn man ausgewählt wird darf man neue Produkte und Dienstleistungen ausprobieren und berichtet darüber. Weiterhin erzählt man in seinem Freundes- und Bekanntenkreis darüber und bezieht sie in den Test mit ein. Neugierig geworden? www.trnd.com

Zurück zum Fotobuch. In diesem Projekt ging es darum das CEWE Fotobuch auszuprobieren, weiter zu empfehlen und bekannter zu machen. Die Installation der Fotobuchsoftware ist relativ einfach. Man geht auf die Fotobuch-Webseite (www.cewe-fotobuch.de), sucht sich einen Vertriebspartner aus und lädt die Installationssoftware herunter. Diese wird dann gestartet und weitere Komponenten werden aus dem Internet geladen. Das dauert je nach Bandbreite etwas. Mitunter leider etwas sehr lange. Da heißt es warten. Wenn das geschehen ist kann man auch schon loslegen. Einfach den Assistenten starten und der Rest geht schon fast von alleine. Was einem bei der Automatik nicht gefällt kann rückgängig machen oder abändern. Da kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Die Fotos können auch noch rudimentär bearbeitet werden und auch das hinzufügen von Texten, Cliparts oder Rahmen ist möglich. Ist man seinem Werk zufrieden, kann der Bestellvorgang gestartet werden. Dazu müssen erst die Versand- und Bezahlfunktionen sowie bei Postversand die Anschrift eingegeben werden. Anschließend werden die Fotos und Informationen online übertragen. Das kann auch, je nach Verbindungsgeschwindigkeit, dauern. Sind alle Daten auf dem CEWE-Server gelandet, so bekommt man eine Bestätigung per E-Mail.

Jetzt heißt es warten bis das Buch gedruckt ist. Bei mir waren es zwölf Tage vom bestellen bis zur Lieferung. Das erscheint mir ziemlich lang, kann aber auch mit der Tatsache zu tun haben, dass Vorweihnachtszeit ist. Heute nun kam jedenfalls das lang ersehnte Päckchen und ich muss schon sagen, dass ich doch positiv überrascht war. Die Qualität der Bilder war allererste Sahne und auch das Cover und das Papier sind von hervorragender Beschaffenheit. Dass die Bilder so gut sind hat mich im dem Sinne verblüfft, da diese aus einer einfachen digitalen Kompaktkamera kommen. Da war meine Erwartung nicht sehr hoch. Einen Vergleich zu einem anderen Fotobuch kann ich auch ziehen. Ich hatte mal eines bei Rossmann (Fuji) machen lassen und dort war ich enttäuscht, zumal dort die Fotos mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gemacht wurden.

Das hier von mir getestete CEWE Fotobuch war im Format 30×30 cm mit Hardcover und 26 Seiten zu 39,95 € plus Versand. Das ist natürlich nicht ganz günstig und würde sich für reine Urlaubsschnappschüsse nicht eignen. Dafür sind sie aber ein tolles Format für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Taufen oder Jubiläen. Für andere Zwecke und Anlässe gibt es Fotobücher schon ab 7,95 € im Format 14×13 cm und ebenfalls 26 Seiten.

Fazit: DIE Alternative zu Fotoalben, die man selber beklebt. Ideal für jeden Zweck – für besondere Anlässe als auch für Dokumentation des Hausbaues oder Fotos vom letzten Ostseeurlaub. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Einzig die Gestaltungssoftware und deren Installation lässt noch Wünsche offen. Wer einen analogen Internetanschluss oder eine kleine DSL-Leitung hat muss geduldig sein.

2 Reaktionen to “Test: Das CEWE-Fotobuch (trnd-Projekt)”

  1. Petra:

    Ich hab einige Fotobücher getestet und das von CEWE und Fotobuch-Druckerei.com hat (haben) mir am besten gefallen! Guter Preis, tolles Format (wobei es da eine große Auswahl gibt) und sehr gute Qualität! Die anderen Fotobuch Anbieter können auch gut mithalten, aber richtig überzeugt haben mich eben diese zwei!

  2. Peter Meyer:

    Also ich finde die Qualität dieses Buches auch sehr gut. Wir bekommen zu Weihnachten immer von meiner Schwägerin ein dickes Buch über die Entwicklung unseres Neffen und das ist immer wirklich schön. Sie gestaltet das Buch sehr nett und die Bildqualität ist überzeugend.

    Ich muss allerdings sagen, dass ich immer noch ein großer Fan der aussterbenden selbstgestalteten Fotoalben bin. Wenn auch etwas aus der Mode gekommen, für mich immer wieder ein Hingucker, wenn sich jemand die Mühe macht, Bilder zu kleben und liebevoll zu beschriften.

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