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Vor ein paar Wochen haben wir uns im Büro dazu entschieden, eine neue Kaffeepadmaschine zu kaufen. Vorher hatten wir seit vier Jahren eine Phillips Senseo in Betrieb. Die war auch immer zuverlässig und verrichtete gut ihren Dienst. Da ich für dieses gute Stück einen anderen Einsatzort plante, musste nun also was Neues her. Erst einmal im Netz recherchiert und bei Testberichte.de dann fündig geworden. Die Wahl fiehl auf eine Petra Padissima KM 31.17 3in1. Stiftung Warentest gab dem Gerät 12/2006 den Testsieger und die Kundenmeinungen waren ebenfalls gut.

Einige Tage später kam das Gerät und wurde gleich von mir aufgebaut. Erstmal die Bedienungsanleitung studiert und kurze Zeit später den ersten Kaffee probiert. Erster großer Unterschied zur Senseo: der Kaffee kommt heiß aus der Maschine und nicht fast heiß. Dann macht das Teil eine hervorragende Crema und der Geschmack ist einen Tick besser als beim Altgerät. Die Anwendung ist leicht und man kann sich nicht bei Fehlbedienung aus Versehen verbrühen. Hatte man bei der Senseo den Deckel nicht geschlossen, konnte das schon mal passieren. Nun ist bei der Maschine von Phillips nicht alles schlecht. Besser war und ist zum Beispiel die sauberere Entnahme des gebrauchten Pads. Bei der Petra empfiehlt es sich den Kaffeepad im Gerät zu lassen, so dass der Restkaffee abtropfen kann. Nimmt man die Padkassette gleich raus, so kleckert es ziemlich. Das ist aber auch der ziemlich einzigste Nachteil. Alles in allen ein sehr gutes Gerät. Hier noch mal die positiven Fakten:

  • Sehr guter Geschmack mit Super-Crema
  • Kaffee ist schön heiß
  • Riesiger 1.8 Liter Wassertank
  • 3in1 Funktion: Kaffepads – „normaler“ Kaffee (mit mitgelieferter Dauerfilterkassette) – Extra Heißwasserauslauf (für Tee)
  • Kraftvoller Boiler – kommt schnell auf Touren und und ist dabei recht leise
  • Einstellbare Wassermenge für die richtige Stärke – ist allerdings recht umständlich
  • Tolles Zubehör im Lieferumfang: Chlorfilter für Wassertank, Padkassette für Filterkaffee mit Filterpapier und einmal Entkalker von Durgol
  • Funktionierendes Tropfgitter (Benutzer von Senseo I und II-geräten wissen was ich meine)
  • Selbstständiges Abschalten nach einer Stunde
  • Günstiger Preis (ca. 60 €)

Schlecht:

  • Entsorgung des gebrauchten Pads führt unter Umständen zu Kleckereien
  • Keine Schönheit, die einen Designpreis gewinnt

Fazit
Empfehlenswertes Gerät mit leichten Schwächen, die aber angesichts des günstigen Preises eine sehr gute Anschaffung ist und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Zubehör

eine Reaktion to “Produkttest: Kaffeepadmaschine „Padissima“ von Petra”

  1. Lukas:

    Hey,
    habe bisher eine günstige von Senseo, welche aber langsam auch in die Jahre kommt.

    Überlege mir momentan, welche ich mir als nächstes holen werde und hatte eigentlich wieder eine Senseo oder aber eine WMF geplant gehabt.

    Aber die Petra hört sich ja echt gut an.
    Vielleicht wird es jetzt die. Danke für den Test Artikel!

    Grüße

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