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In Zeiten von steigenden Energiepreisen macht man sich so seine Gedanken, wie man den ein oder anderen Euro sinnvoller verwenden kann. Als mein Computer im letzten Jahr das Zeitliche segnete, machte ich mich schlau, wie ich für relativ wenig Geld einen guten PC bekomme, der auch noch wenig Strom braucht und leise ist.

Auf der Webseite von tomshardware.com wurde ich schließlich fündig. In drei Artikeln wurde beschrieben, welche Komponenten am Besten zusammenpassen und wie viel Energie dabei sich sparen lässt ohne die Leistung aus den Augen zu verlieren. Selbst der Zusammenbau wurde Schritt für Schritt mit detaillierten Fotos gezeigt, so dass auch ein weniger erfahrener Hobbyschrauber leicht damit zurechtkommt. Dank der bereitgestellten Einkaufsliste war das Bestellen der Komponenten ein Kinderspiel.

Als die Teile mit der Post eintrafen machte ich mich sofort an den Zusammenbau. Da ich das nicht zum ersten Mal gemacht habe, hatte ich nach gut einer Stunde den PC fertig zusammengebaut. Die Software brauchte schon etwas länger. Doch als das System fertig konfiguriert war, war ich doch positiv überrascht, wie leise und schnell die Kiste ihren Dienst verrichtete. Nun läuft das Gerät seit über 17 Monaten ohne Probleme und ich bin, mit kleinen Abstrichen, immer noch recht zufrieden. Abstriche deshalb, da das Gehäuse zum klappern und brummen neigt und die Festplatte leiser sein könnte.

Fazit
Wer es sich zutraut einen Computer selbst zusammen zu bauen und in der Lage ist Software zu installieren, bekommt für unter 400 € einen kleinen und leistungsstarken Rechenzwerg und spart langfristig sogar noch Energiekosten ein.

Alternativen
Von DELL gibt neuerdings den kleinen und stylischen Desktop-PC Studio Hybrid ab 469 Euro. Der soll nur 30 Watt verbrauchen und macht dabei auch noch eine sehr gute Figur. Infos dazu gibt es auf der DELL Homepage und demnächst vielleicht auch hier. Wer was noch schickeres auf dem Schreibtisch haben möchte und allerdings auch noch mehr dafür bezahlen will, der holt sich einen MAC Mini von Apple. Den gibt ab ca. 500 Euro zu kaufen.

Da Energie sparen im Moment ein Trend ist, ziehen immer mehr Hersteller nach und bringen neue Systeme auf dem Markt. Dazu gab es auf welt.de einen interessanten Artikel vor einigen Tagen.

eine Reaktion to “Langzeittest: Der 45 Watt Selbstbau-Stromspar-PC”

  1. Baba:

    Hallo Christian, ich finde den Artikel sehr interessant und informativ. Ich überlege mir auch einen Low-Watt PC zu bauen. Habe mir nach ihrem Artikel einiges überlegt. Bin dazu gekommen, dass man die laute Festplatte durch eine leise bzw. eine mit geringerer Drehzahl ersetzen könnte.

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