Der Trend zum analogen Fotografieren ist ungebremst und auch 2013 wird es wieder neue Produkte aus dem Hause Lomography für Freunde der Filmfotografie geben. Eines davon ist jetzt vorgestellt worden: Der Lomography Smartphone Film Scanner.

Der Lomography Smartphone Film Scanner bietet den perfekten Weg mit einem Smartphone 35mm Filme zu scannen, zu bearbeiten, auszudrucken und mit der Welt zu teilen.
Der Hardcore-Lomograph wird sicherlich nicht der Zielgruppe angehören, sondern eher der ambitionierte Gelegenheitsknipser, der die hohen Anschaffungskosten eines professionellen Scanners noch scheut, aber mit den Scanergebnissen bzw. Preisen des Fotodienstleisters unzufrieden ist. Doch was genau soll denn der Smartphone Film sein? Es ist ein Gadget, welches man sich an das Smartphone klemmt (oder eher anders herum) um somit mit der Kamera des Telefons die Negative abfotografiert. Es besitzt eine integrierte Durchlichteinheit und arbeitet mit der Smartphone Film Scanner App (erhältlich für Android und iPhone) zusammen. Die technischen Details zusammengefasst:
Smartphone Film Scanner
- Funktioniert mit 2 AA Batterien
- Größe: 14cm x 7cm x 13cm
- Gewicht: 244g
Smartphone Film Scanner App
- Kompatibel mit Android und iPhone
- Konvertiert alle Arten von 35mm Film: Farbnegativ‐, Dia‐ & S&W Filme
- Fügt Panoramas zusammen
- Animiert LomoKino Filme
Regulär zu kaufen gibt es das Teil noch nicht, da es sich der Start des Projekts über die Funding Plattform kickstarter.com finanzieren möchte. Dieses Ziel wird sicherlich spielend erreicht, da nach nur einem Tag bereits fast die Hälfte der zu erreichenden 50.000 $ drin waren.
Wer sich nun fragt, was denn Lomography nun schon wieder sein mag, der schaue sich unter www.lomography.de um. Und wenn man schon einmal da ist, dann sollte man sich auch gleich mal mein Profil ansehen. Es lohnt sich: www.lomography.de/homes/ck_berlin
Es gibt bei Thunderbird in einigen Versionen das Problem, dass sich das Programm beim Start in zwei oder mehr Fenstern öffnet. An sich ja kein Ding, aber wenn man eines der Fenster “zu x-en” (über das Schließen-Symbol oben rechts) will, schließt sich das andere / die anderen Fenster ebenfalls mit. Startet man Thunderbird wieder neu, sind alle Fenster ebenfalls wieder da. Zum verzweifeln? Nein. Die Lösung ist sehr simpel.
Bei dem zu schließendem Fenster einfach in der Menüleiste unter Datei den Punkt Schließen wählen oder noch einfacher die Tasten Strg und W gleichzeitig drücken. Beim nächsten Start öffnet sich dann wie gewohnt wieder nur ein Fenster. Sollte dem nicht so sein, so kann man Thunderbird mal im angesicherten Modus, auch Safe-Mode genannt, starten. Dazu das Programm beenden und dann beim klicken auf das Programmsymbol im Startmenü oder in der Schnellstartleiste die Umschalttaste gedrückt halten. Es folgt ein Hinweis über den Safe-Mode, den man einfach mit ok bestätigt. Dann sollte Thunderbird nur in einem Fenster öffnen. Dann wieder Programm beenden und normal starten.
Wie kommt es dazu? Aller Wahrscheinlichkeit hat man (aus Versehen) bei einer Nachricht oder einem Ordner anstatt im neuen Tab, im neuen Fenster öffnen gewählt. Wenn man nun das Programm schließt (und das X oben rechts bedeutet für das Programm schließen), werden alle Fenster geschlossen. Da sich Thunderbird die offenen Fenster und Tabs ”merkt”, öffnen sich diese natürlich auch wieder.

Die einfache Lösung: Drücken Sie die Tasten Strg und W gleichzeitig oder wählen in der Menüleiste unter “Datei” den Punkt “Schließen” aus.

Ich schrieb vor kurzem über meine neuen Hightech Taschenlampen aus dem Hause LED LENSER und deren technischen Eigenschaften, Verarbeitung und Handling. Heute möchte ich von der Verwendung dieser lichtstarken Leuchten für ambitionierte Hobby-Fotografen, genauer gesagt für Freunde der Lomography, berichten.
Nicht jeder mag die dunkle Jahreszeit und gerade wir Lomographen brauchen in der Regel Licht für unsere vor Farbe strotzenden Bilder. Wenn es fehlt, wird es meist flau und langweilig. Doch es kann Abhilfe geschaffen werden. Im Grunde genommen ist es ziemlich einfach und mit wenigen Mitteln schnell umgesetzt. Man braucht dafür folgende Sachen:
- Lieblings-Kamera (sollte über einen Anschluss für einen Kabelauslöser verfügen, z.B. Lubitel 166+)
- Kabelauslöser
- Lieblingsfilm
- Stativ
- leistungsstarke High-End Taschenlampe (z.B. LED LENSER M7R X oder M14 X)
- Farbfilter/-folien für die Taschenlampe
- farbige Kunstoffröhren
- dunkle Kleidung (dass man nicht auf den Fotos zu sehen ist)
- einen Helfer (ist von Vorteil)
Hat man das (oder zumindest das Meiste davon) zusammen, heißt es warm anziehen und raus zur Location. Diese sollte so gut wie keine Laternen oder dergleichen in der Nähe haben. Die meisten Parks bieten sich dazu an. In denen sind auch meistens Kinderspielplätze, die eine gute Kulisse bieten. Außerdem sind Schaukeln und Karusselle ein dankbares Hilfsmittel.
Dort angekommen sucht man sich den zu fotografierenden Ort aus, baut das Stativ auf und richtet die Kamera aus. Wichtig ist, dass man auch richtig fokussiert (sofern die Kamera nicht über ein Zonensystem verfügt). Dazu stellt sich der Helfer ins Motiv und leuchtet sich an, so dass man ihn gut durch den Sucher sehen und scharf stellen kann.
Nun überlegt man sich, was man machen will, und legt los. Kreise malen, Linien ziehen, Figuren zeichnen oder alles zusammen. Ich habe zum Beispiel mit leuchtenden Röhren interessante Effekte erzielt. Dazu habe ich mir von meinem Sohn farbige Klangröhren aus Kunststoff ausgeborgt, das obere Ende mit zerknülltem Küchenpapier verschlossen und diese von unten mit einer der ziemlich hellen LED LENSER Taschenlampe beleuchtet. Ich hatte dazu, wie oben schon erwähnt, die zwei Modelle M7R X und M14 X. Die sind nämlich so leistungsstark, dass man da auch mit vorgesetzten Farbfiltern noch die Location in ein stimmungsvolles Licht tauchen kann.
Nun noch ein wichtiger Hinweis zur Blendeneinstellung an der Kamera: Ich habe einige Fotos auf einem ISO 100 Film mit Blende 11 gemacht, was allerdings zu wenig Licht durchgelassen hat. Ein anderer Film, der eine Empfindlichkeit von ISO 400 hatte, wurde mit Blende 8 belichtet, was sich als gut herausstellte. Auf ISO 100 runter gerechnet sollte man also f/5,6 bis f/4 einstellen. Alternativ kann man natürlich auch bei einer höheren Blende bleiben und den Film entsprechend um ein bis zwei Stufen pushen.
Übrigens kann man neben den Taschenlampen-Malereien auch noch so Dinge wie Feuer- bzw. Funkenkreise wie diese hier machen. Wie man das macht, kann man im Lomography Online-Magazin lesen.
Ach übrigens Lomography: Noch zwei Tage kann man dort an meinem Fotowettbewerb teilnehmen und und eine LED LENSER P3 AFS P gewinnen. Obwohl diese Taschenlampe mit nur einer AAA-Batterie betrieben wird, gerade einmal 9 cm lang und 35g schwer ist, leuchtet sie mit 75 Lumen bis zu 120 Meter weit. Ein Muss für jeden ambitionierten Fotografen. Zusätzlich gibt es für die ersten drei Plätze noch fünf leckere Piggies sowie einen schicken LomoHome Award.
Zum Artikel: “Lighten the dark: Der Wettbewerb rund um das Licht“.
Pünktlich zum Beginn er dunklen Jahreszeit habe ein paar schicke neue High-End Taschenlampen aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics zum ausprobieren erhalten. Und da ich zudem auch ein begeisterter Hobbyfotograf bin, lag es nahe das Ganze miteinander zu verknüpfen.
Aber bevor ich erzähle, was ich mit den LED Taschenlampen angestellt habe, widmen wir uns mal dem Lieferumfang und den technischen Aspekten. Zum Testen gab es eine LED LENSER M7R X und eine LED LENSER M14 X. Wer sich mit den Lampen dieser Firma auskennt, der weiß dass das “X” in der Bezeichnung für “Xtreme Power LED” steht. Und diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr. Die “normalen” M-Lampen sind ja schon recht hell. Aber die X-Lampen haben eine unglaubliche Lichtleistung: geschmeidige 600 Lumen bei der M7R X und noch einmal 50 Lumen, nämlich ganze 650 Lumen bei der M14 X mit einer Leuchtstärke von bis zu 280 (!) Metern (235 Meter bei der M7R X). Die Teile sind so hell, dass man andere Lampen damit schier zum erblassen bringen kann. Kleine Demonstrationen vor Bekannten, Kollegen und Kommilitonen brachten immer die gleichen einsilbigen Reaktionen hervor. Zusammengefasst ungefähr so: Hammer, krass, unglaublich, geil, usw.. Gleich darauf folgten oft Aussagen wie: “Will haben.” oder “Du hast doch jetzt zwei. Eine könntest Du mir doch…” und so weiter.
Doch die LED Lenser haben noch mehr zu bieten. So haben sie verschiedene Lichtmodi (Smart Light Technology = Dauerlicht hell, Dauerlicht gedimmt, Signalblinken, SOS, Strobelicht), sind stufenlos (also blendfrei) dimmbar und können einhändig fokussiert werden (Speed Focus). Bei der M7R X handelt es sich zudem um eine aufladbare Taschenlampe (R = recharge = wiederaufladbar). Der leistungsstarke Akku liefert Power für bis zu 8,5 Stunden. Ist er alle, wird das Ladeteil am hinteren Ende der Lampe magnetisch und somit verschleißfrei angebracht. Die Verarbeitung beider Lampen und des Zubehörs ist von allerbester Qualität und Güte. Sie liegen gut in der Hand und fühlen sich gut und wertig an.
Ich könnte jetzt natürlich die Lampen noch mehr loben und die Vorzüge preisen, aber das würde das Ganze auch unglaubwürdig wirken lassen. Die kompletten technischen Daten muss ich auch nicht zitieren, man dazu nur die Produktwebseiten besuchen braucht. Vielmehr möchte ich ein wenig von dem berichten, was ich damit tolles in Verbindung mit meiner Leidenschaft, der analogen Fotografie, speziell der Lomografie, gemacht habe. Das allerdings mache ich nicht hier und heute, sondern in einem eigenen Artikel. Dort ist auch zu erfahren, wie man, vorausgesetzt man ist ebenfalls ein Freund der analogen Fotografie, eine LED LENSER P3 AFS P gewinnen kann.
















