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Sendung vom 12.04.2014, 19:00 Uhr

“Carla Kniestedt ist in Berlin unterwegs: Fotografie in der Hauptstadt”

Die Lomografie

Wer auf einschlägigen Websites unterwegs ist, begegnet immer wieder einem Namen –„ ck_berlin”. Dahinter steckt der Pankower Christian Kretke. Der 36jährige ist der Lomografie verfallen.

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Logo Sponsored Post_kleinIn der IT-Branche gibt es unter einigen System-Administratoren den Spruch: “Never change a running System” oder bei Sportlern: “Never change a winning team”. Was will man damit sagen? Na wahrscheinlich so etwas wie: Wenn es gut ist, dann lass es, wie es ist. Aber auf Dauer wird das wohl eher langweilig und außerdem darf man sich dem Fortschritt nicht komplett verwehren, sonst ist man – wirtschaftlich betrachtet – weg vom Fenster.

Logo der LED LenserEine gute Zwischenlösung aus alt bewährtem und neuen Innovationen ist der Zweibrüder Optoelectronics GmbH, dem Hersteller der Hightech LED Taschenlampen, die besser unter dem Namen LED Lenser bekannt sind, gelungen. Die Bestseller LED Taschenlampe P7 wurde überarbeitet und ist nun als P7.2 auf dem Markt gekommen. Ich habe das alte als auch das neue Modell zum direkten Vergleich zum Ausprobieren erhalten und möchte hier meine Erfahrungen teilen.

Tasche und Tragegurt sind bei der P7.2 mit dabei

Von Größe und Form sind die Beiden in der Silhouette nicht zu unterscheiden. Doch bei näherer Betrachtung sind einige Unterschiede sofort sichtbar. Zum einen ist die Oberfläche der LED Lenser P7.2 nun matt und griffiger als bei der P7. Im Marketing-Deutsch nennt sich das jetzt “Frozen Black”. Ich finde die neue Haptik sehr angenehm und es sieht auch gut aus. Ich hätte dem Effekt wohl eher den Namen “Cool Black” gegeben. Bin aber nicht gefragt worden.

Links das alte Modell LED Lenser P7 und rechts das neue Modell LED Lenser P7.2Weiterhin ist mehr Farbe in das Design des neuen Modells einbezogen worden. Sowohl der Einschaltknopf, der jetzt auch etwas größer ist und einen verbesserten Druckpunkt hat, als auch das Innere des Lampenkopfes mit seinen außen sichtbaren Lochmuster ist jetzt in einem kräftigen Rotton und harmoniert sehr gut mit dem matten Schwarz.

Andere neue Features sind auf dem ersten Blick zu sehen und offenbaren sich erst im direkten Vergleich bzw. beim studieren der Produktprospekte. So wurde unter anderem die Linse neu berechnet und die LED gegen die neuste Generation ausgetauscht, was nun ein besseres und homogeneres Lichtbild mit verbesserter Lichtverteilung zu Folge hat.

Was aber ist überhaupt das Allerwichtigste an einer Taschenlampe? Genau! Das Licht. Und das ist, wie man es ja nicht anders erwarten würde, der Hammer. Sage und schreibe 320 Lumen und eine Leuchtweite von bis zu 260 Meter (bei frischen Batterien und in der Boost-Funktion) sind wirklich Werte, die man bei einer Taschenlampe von solch kleinen Abmaßen nicht erwarten würde. Die erste Zeit möchte das gute Stück gar nicht mehr aus der Hand legen und bei jedem Aufenthalt draußen die ganze Zeit nur schauen, wie weit man damit leuchten kann.

Fazit: Wer eine stromsparende, leichte und sehr gut verarbeitete Qualitätstaschenlampe sucht, der wird mit der LED Lenser P7.2 definitiv zufrieden sein. Zwar kostet sie mit rund 69 Euro vielleicht mehr als die im Handel üblichen Stabtaschenlampen, aber diese sind jeden Cent wert und von der Verarbeitungsqualität “Made in Germany” und von der Licht-Power absolut ungeschlagen. Kurzum: Absolut empfehlenswert!

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Der Trend zum analogen Fotografieren ist ungebremst und auch 2013 wird es wieder neue Produkte aus dem Hause Lomography für Freunde der Filmfotografie geben. Eines davon ist jetzt vorgestellt worden: Der Lomography Smartphone Film Scanner.

Lomography Smartphone Film Scanner

Der Lomography Smartphone Film Scanner bietet den perfekten Weg mit einem Smartphone 35mm Filme zu scannen, zu bearbeiten, auszudrucken und mit der Welt zu teilen.

Der Hardcore-Lomograph wird sicherlich nicht der Zielgruppe angehören, sondern eher der ambitionierte Gelegenheitsknipser, der die hohen Anschaffungskosten eines professionellen Scanners noch scheut, aber mit den Scanergebnissen bzw. Preisen des Fotodienstleisters unzufrieden ist. Doch was genau soll denn der Smartphone Film sein? Es ist ein Gadget, welches man sich an das Smartphone klemmt (oder eher anders herum) um somit mit der Kamera des Telefons die Negative abfotografiert. Es besitzt eine integrierte Durchlichteinheit und arbeitet mit der Smartphone Film Scanner App (erhältlich für Android und iPhone) zusammen. Die technischen Details zusammengefasst:

Smartphone Film Scanner

  • Funktioniert mit 2 AA Batterien
  • Größe: 14cm x 7cm x 13cm
  • Gewicht: 244g

Smartphone Film Scanner App

  • Kompatibel mit Android und iPhone
  • Konvertiert alle Arten von 35mm Film: Farbnegativ‐, Dia‐ & S&W Filme
  • Fügt Panoramas zusammen
  • Animiert LomoKino Filme

Regulär zu kaufen gibt es das Teil noch nicht, da es sich der Start des Projekts über die Funding Plattform kickstarter.com finanzieren möchte. Dieses Ziel wird sicherlich spielend erreicht, da nach nur einem Tag bereits fast die Hälfte der zu erreichenden 50.000 $ drin waren.

Wer sich nun fragt, was denn Lomography nun schon wieder sein mag, der schaue sich unter www.lomography.de um. Und wenn man schon einmal da ist, dann sollte man sich auch gleich mal mein Profil ansehen. Es lohnt sich: www.lomography.de/homes/ck_berlin

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Es gibt bei Thunderbird in einigen Versionen das Problem, dass sich das Programm beim Start in zwei oder mehr Fenstern öffnet. An sich ja kein Ding, aber wenn man eines der Fenster “zu x-en” (über das Schließen-Symbol oben rechts) will, schließt sich das andere / die anderen Fenster ebenfalls mit. Startet man Thunderbird wieder neu, sind alle Fenster ebenfalls wieder da. Zum verzweifeln? Nein. Die Lösung ist sehr simpel.

Bei dem zu schließendem Fenster einfach in der Menüleiste unter Datei den Punkt Schließen wählen oder noch einfacher die Tasten Strg und W gleichzeitig drücken. Beim nächsten Start öffnet sich dann wie gewohnt wieder nur ein Fenster. Sollte dem nicht so sein, so kann man Thunderbird mal im angesicherten Modus, auch Safe-Mode genannt, starten. Dazu das Programm beenden und dann beim klicken auf das Programmsymbol im Startmenü oder in der Schnellstartleiste die Umschalttaste gedrückt halten. Es folgt ein Hinweis über den Safe-Mode, den man einfach mit ok bestätigt. Dann sollte Thunderbird nur in einem Fenster öffnen. Dann wieder Programm beenden und normal starten.

Wie kommt es dazu? Aller Wahrscheinlichkeit hat man (aus Versehen) bei einer Nachricht oder einem Ordner anstatt im neuen Tab, im neuen Fenster öffnen gewählt. Wenn man nun das Programm schließt (und das X oben rechts bedeutet für das Programm schließen), werden alle Fenster geschlossen. Da sich Thunderbird die offenen Fenster und  Tabs “merkt”, öffnen sich diese natürlich auch wieder.

 

Die einfache Lösung: Drücken Sie die Tasten Strg und W gleichzeitig oder wählen in der Menüleiste unter “Datei” den Punkt “Schließen” aus.

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