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Da bin ich doch vor einer Weile bei trnd.com in der Rubrik toptrnd über einen Artikel gestolpert, der von selbst kreierten Kuscheltieren berichtete. Irgendwie hatte ich mir das gemerkt und als es neulich hieß: „Was bekommt das Kind zum ersten Zeugnis?“ fiel mir das wieder ein und machte den Vorschlag, dass wir das mal ausprobieren. Also suchte ich noch einmal nach diesem Artikel, fand ihn und surfte zu www.mystofftier.com.


Auf dieser Seite kann man mittels des Stofftierdesigners aus verschiedenen Formen ein ganz individuelles Kuscheltier zusammenbauen. Man fängt mit dem Körper an und fügt dann nach und nach Arme, Augen, Beine, Mund und Ohren zu, wählt die Stoffart und Farbe und welche Füllung es haben soll. Dann gibt man dem neuen Freund noch einen Namen, der auch am Stofftier angebracht wird. Wenn man so gar keine Idee hat, kann man auch den Zufallsgenerator benutzen. Soweit gewünscht, wird von dem neu geborenen Stofftier ein Foto gemacht und im Stofftiergarten ausgestellt.

Wir haben uns also mit dem Kind gemeinsam vor dem Computer gesetzt und Tochter durfte die Bestimmerin sein. Mit viel Spaß an der Freud wurde dann ihr persönliches Tierchen zusammengestellt. Dafür haben wir so etwa 10 Minuten gebraucht. Dann noch den üblichen Bestellvorgang beendet und abgeschickt. Für unseren Sohn haben wir dann auch gleich noch eines gebaut, auch wenn er noch lange keine Zeugnisse nach Hause bringt.

Heute bekam ich die Nachricht, dass „Rosi Plüsch“, so der Name des telekomfarbenen Drachens, geboren ist und sich auf dem Weg zu uns befindet. Ich bin dann mal gespannt, wie Rosi sich so in echt anfühlt und werde hier darüber berichten. Zu Rosis Profilseite geht es hier entlang.

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Mitten im Wedding und direkt im U-Bahnhof Osloer Straße befindet sich der kleine Asia-Imbiss. Zwar wirkt der Laden nun nicht unbedingt einladend, aber es handelt sich ja auch nicht um einen Gourmet-Restaurant. Zweck ist und bleibt das Stillen des Hungers. Und das geht hier gut und günstig.

Das Angebot ist für diese Art von Imbiss typisch und reicht von der China-Box für 2,50 € über diverse Hühner-, Enten-, Schweinefleisch-, Fisch- bis hin zu Reis- und vegetarischen Gerichten. Hinzu kommen noch ausgewählte thailändische Spezialitäten. Teuerstes Gericht auf der Karte kostet 6,50 €. Die Portionen haben eine sehr gute Größe und das wichtigste: es schmeckt.

Das Interieur ist zweckmäßig und wirkt recht billig. Zum verweilen lädt es nicht gerade ein. Hinzu kommt, dass der Imbiss sich unter Tage befindet und kein Sonnenlicht hinein scheint. Das Reich der Garköchin ist sauber und ordentlich. Die Geruchsbelastung durch das Kochen hält sich in Grenzen. Die Dame des Hauses ist freundlich und hat auch unter Stress noch ein Lächeln für den Gast bereit.

Fazit: Schmeckt gut und ist preiswert. Am besten aber Essen mitnehmen und in schönerer Umgebung essen.

Mein Beitrag zu Asia Imbiss – Ich bin ck_berlin – auf Qype

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In unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor befindet sich die deutsche Dependance des berühmten Wachsfiguren-Museums der etwas anderen Art. Bei Madame Tussauds gibt es nämlich die lebensechten Nachbauten berühmter Personen aus Weltgeschichte, Politik, Kunst, Wissenschaft und Entertainment nicht nur zu sehen, nein – man kann sie auch berühren und sich mit ihnen fotografieren lassen. Denn in diesem Museum gibt es bis auf eine Ausnahme (kleiner böser Mann mit komischen schwarzen Lippenbärtchen) keine Absperrungen oder Scheiben, die einem vom Ausstellungsstück trennen.

Ich war nun zum ersten Mal dort und verdanke dies einer Aktion der “Qype Live Berlin” Gruppe, bei der ich an einer Führung der besonderen Art teilnehmen konnte. Diese VIP-Führung, die übrigens jeder mit mindestens zehn Teilnehmern buchen kann, beinhaltet einen Sektempfang mit anschließender ca. 70 Minuten langer Exklusivführung durch das Museum. Dabei erfährt man jede Menge interessanter Infos sowohl zu den gezeigten Personen als auch zu Madame Tussauds. Schön daran ist auch, dass die “normalen” Gäste das Museum schon verlassen haben und man bei diesen Führungen unter sich ist.

Die Räumlichkeiten sind angenehm klimatisiert und ein wenig schummrig beleuchtet. Die Figuren sind thematisch zusammengefasst und befinden sich größtenteils in interaktiven Umgebungen, bei denen man als Besucher irgendwelche Sachen machen kann, wie zum Beispiel mit Marlene Dietrich posen, auf Freuds Couch liegen oder mit Frau Merkel eine Pressekonferenz halten.

Das allerbeste aber an diesem Museum ist die perfekte Illusion und Kopie der ausgestellten Persönlichkeiten. Jede Falte, jedes Barthaar, die Augen – alles wirkt sehr real. Interessant ist auch, wie groß oder klein die “Promis” in echt sind. Die Figuren bei Madame Tussauds sind nämlich genau so groß, wie das Original.

Wo viel Licht, da aber auch mal ein Schatten: Die regulären Eintrittspreise sind ziemlich hoch. So zahlt ein Erwachsener stolze 19,- Euro. Da lohnt es sich auf Sonderpreisaktionen oder Coupons zu warten.

Fazit: Schöne kurzweilige Attraktion, nicht nur für Touristen, sondern auch für Berliner. Bisschen teuer, aber auf jeden Fall lohnenswert. Kleiner Insidertipp noch: Bei fotografieren immer darauf achten, dass die Augen der Wachsfigur in die Kamera sehen. Dann wirken sie auf den Fotos noch realer.

Mein Beitrag zu Madame Tussaud – Ich bin ck_berlin – auf Qype

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